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Forschungsförderung



Die Albert-Heim-Stiftung fokussiert ihre Forschungsförderung auf kynologische Projekte. Diese können in die Bereiche Verhaltenslehre, Abstammung oder Rassenentwicklung gehören, veterinär-medizinische Fragestellungen betreffen, Grundlagen erarbeiten oder aktuelle Probleme aufgreifen.

Ziel der Unterstützung von Forschungsprojekten ist es,
–  zur Gesundheit der Hunde beizutragen,
–  anatomische und physiologische Prozesse besser zu verstehen,
–  Kenntnisse über die Vererbung von psychischen und körperlichen Eigenschaften zu erarbeiten,
–  das Verständnis für den Hund zu fördern,
–  eine bessere Mensch-Hund-Beziehung zu ermöglichen und
–  die Geschichte der Hunde und Hunderassen aufzuzeigen.

Insgesamt geht es darum, neue Kenntnisse über den Haushund zu erarbeiten und dieses Wissen zugänglich zu machen. Die Albert-Heim-Stiftung unterstützt Dissertationen, Diplomarbeiten und sonstige wissenschaftliche Projekte. Dabei leistet sie vor allem finanzielle Beiträge an Sach- und Materialkosten von Forschungsprojekten.

Förderung beantragen
Über die Förderung und Unterstützung von wissenschaftlichen Arbeiten entscheidet der Stiftungsrat. Anträge zur Forschungsförderung richten Sie bitte per E-Mail oder Post an unseren Präsidenten oder unseren Sekretär/Kassier. Kontakt

Vorgehen und Kriterien
Wichtige Kriterien zur Bewertung eines Antrags sind der erwartete Beitrag zur wissenschaftlichen Entwicklung und praktischen Anwendbarkeit, die Qualifikation der am Projekt Beteiligten und die Angemessenheit des Aufwands. Die Antragsteller werden nach dem Evaluierungsprozess durch unsere Stiftungsgremien kontaktiert.


Forschungstätigkeit in Zahlen

Periode Unterstützte Projekte Investierte Summe in CHF
1970–1981 28 50'000
1982–1991 15 90'000
1992–2001 29 210'000
2002–2004 9 85'000
2005–2006 4 56'400
2007–2009 5 107'000
2010–2011 9 133'000





Weitere Informationen zu Forschung und Projekte

Forschungsergebnisse

Forschungsförderung



Laufende Projekte

Der Einsatz eines neuen Chemotherapeutikums beim histiozytären Sarkom und maligner Histizytose des Hundes (Nr. 95)
Dr. med. vet Carla Rohrer Bley
Departement für Kleintiere, Radio-Onkologie, Vetsuisse-Fakultät Uni Zürich

Ellbogendysplasie beim Retriever in der Schweiz – Taugen die verwendeten Bekämpfungsmassnahmen? (Nr. 96)
Prof. Dr. med. vet. Mark Flückiger
Displasie-Kommission, Vetsuisse-Fakultät Uni Zürich

Gehirnmanifestation von caninen Parvovirus-Infektionen: Vorkommen und Bedeutung (Nr. 97)
Prof. Dr. habil. Christiane Herden
Institut für Veterinär-Pathologie, Justus-Liebig Universität,
D-Giessen

Molekulär-Pathalogische und Genetische Untersuchung von Krebserkrankungen beim Hund (Nr. 98)
Dr. Gerard Ruttemann, Veterinär-Onkologie Universität Utrecht (NL) und Dr. Francesco Guscetti
Vetsuisse-Fakultät Universität Zürich

Die primäre nichtentzündliche Alopezie des Hundes – auf der Suche der Ursache (Nr. 99)
Prof. Dr. Monika Welle, Institut für Tierpathologie, Vetsuisse-Fakultät Universität Bern

Arthrosemanagement beim Hund - Strahlentherapie in der Behandlung degenerativer
Gelenkserkrankungen
(Nr. 100)
Dr. med. vet. Carla Rohrer Bley, Abt. für Radio-Onkologie, Vetsuisse-Fakultät Universität Zürich