Die Albert-Heim-Stiftung fokussiert ihre Forschungsförderung auf kynologische Projekte. Diese können in die Bereiche Verhaltenslehre, Abstammung oder Rassenentwicklung gehören, veterinär-medizinische Fragestellungen betreffen, Grundlagen erarbeiten oder aktuelle Probleme aufgreifen.
Ziel der Unterstützung von Forschungsprojekten ist es,
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zur Gesundheit der Hunde beizutragen,
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anatomische und physiologische Prozesse besser zu verstehen,
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Kenntnisse über die Vererbung von psychischen und körperlichen Eigenschaften zu erarbeiten,
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das Verständnis für den Hund zu fördern,
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eine bessere Mensch-Hund-Beziehung zu ermöglichen und
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die Geschichte der Hunde und Hunderassen aufzuzeigen.
Insgesamt geht es darum, neue Kenntnisse über den Haushund zu erarbeiten und dieses Wissen zugänglich zu machen. Die Albert-Heim-Stiftung unterstützt Dissertationen, Diplomarbeiten und sonstige wissenschaftliche Projekte. Dabei leistet sie vor allem finanzielle Beiträge an Sach- und Materialkosten von Forschungsprojekten.
Förderung beantragen
über die Förderung und Unterstützung von wissenschaftlichen Arbeiten entscheidet der Stiftungsrat. Anträge zur Forschungsförderung richten Sie bitte per E-Mail oder Post an unseren Präsidenten oder unseren Sekretär/Kassier. Kontakt
Vorgehen und Kriterien
Wichtige Kriterien zur Bewertung eines Antrags sind der erwartete Beitrag zur wissenschaftlichen Entwicklung und praktischen Anwendbarkeit, die Qualifikation der am Projekt Beteiligten und die Angemessenheit des Aufwands. Die Antragsteller werden nach dem Evaluierungsprozess durch unsere Stiftungsgremien kontaktiert.
Dr. Marc Nussbaumer, Naturhistorisches Museum Bern, Dr. Jeffrey Schoenebeck und Elaine Ostrander, National Human Genome Research Institute Bethesda (USA)
Manometrie der Speiseröhre beim Hund (Nr. 102)
Prof. Dr. Claudia Reusch und Dr. med. vet Peter Kook, Klinik für Kleintiermedizin Vetsuisse-Fakultät Universität Zürich
Einfluss der Injektions technik auf die computertomographische Attenuierung von normalen Nebennieren bei Hunden (Nr. 103)
Dr. Nadja Sieber-Ruckstuhl, Klinik für Kleintiermedizin Vetsuisse-Fakultät Universität Zürich
Prüfung einer Theorie für Ohrenentzündungen bei Hunden mit Hilfe von Bakteriophagen (Nr. 104)
Prof. dipl. Claude Favrot, Klinik für Kleintiermedizin, Vetsuisse-Fakultät, Universität Zürich
Unterhalt eines Hund DNA-Archivs (Nr. 105)
Prof. Dr. Tosso Leeb, Institut für Genetik, Vetsuisse-Fakultät Universität Bern
Beziehung zwischen der Schädel- und Gebissmorphologie beim Hund (Nr. 106)
Dr. Kornelius Kupczik, Institut für spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie, Friedrich-Schiller-Universität D-Jena
Erforschung der Leptospirose beim Hund (Nr. 107)
Prof. Dr. med. vet. David Spreng, Kleintierklinik Vetsuisse Uni Bern
Vergleichende Magnetresonanz-tomographische Untersuchungen des gesunden Hundeherzens (Nr. 108)
Dr. med. vet. Matthias Dennler, Kleintierklinik Vetsuisse Uni Zürich