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Albert Heim |
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![]() Die Albert-Heim-Stiftung wurde am 14. April 1929 anlässlich der SKG-Delegierten-versammlung in Bern gegründet. Der weltberühmte Geologe und Kynologe Prof. Dr. Albert Heim gab der Stiftung den Namen. Kurze Zeit vor der Gründung der Stiftung hatte Albert Heim seinen 80. Geburtstag gefeiert. Diese Tatsache, aber viel mehr noch seine grossen Verdienste um die Erhaltung und Förderung der einheimischen Hunderassen sowie sein Friedenswerk in den Jahren 1926-1928, als es ihm gelang, die auseinander fallende Schweizerische Kynologische Gesellschaft (SKG) zu einigen, waren der Grund für die Namensgebung.
Albert Heims Hauptwerk galt der Erforschung der Alpen. Daneben pflegte der ETH- und Universitätsprofessor ein grosses Hobby: die Kynologie. Unter dem Zuchtstättennamen "vom Wolfbach" züchtete er Neufundländer. Später begann er sich für die Schweizer Hunderassen zu interessieren und wurde deren grosser Förderer. Albert Heim setzte sich vehement für das Wiedererstarken der Schweizer Sennenhunderassen ein: Er half bei der Gründung des Rasseklubs für Appenzeller Sennenhunde und war massgeblich daran beteiligt, dass der Grosse Schweizer Sennenhund, der Entlebucher und der Berner Sennenhund zu eigenständigen Rassen wurden. Albert Heim beschäftigte sich mit ausserordentlich vielen kynologischen Fragen auch wissenschaftlich. An Hundeausstellungen trat er zudem als Richter auf. |
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